Donnerstag, 31. Oktober 2013

Eine Geschichte über Fräulein Smilla und Henri.





Vor eineinhalb Jahren bemerkte ich im Vorbeigehen einen rosafarbenen Aushang im Eingangsbereich eines Zeitschriftenladens. Ein kleines, weißes Katzenkind war darauf abgebildet und die Überschrift lautete "Wer will mich?". 

Boh. Rosa Papier, weißes Kätzchen? Da wusste aber jemand, wies geht! 

Warum ich eine der Telefonnummern abriß, weiß ich bis heute nicht. Nicht, dass ich meine Familie auf diesen Flyer aufmerksam machen wollte, im Gegenteil. Ich hatte nicht vor etwas zu erzählen, sondern war ganz sicher, bezüglich optionalem tierischen Zuwachses meine Klappe zu halten.

Ich hatte allerdings nicht daran gedacht, dass der Schul- und der Kindergartenweg der großen Beiden und des Jüngsten auch an diesem Aushang vorbeiführen würde. Und wie es immer ist, wenn Kinder etwas nicht sehen / mitkriegen / hören / lesen / sich in kleine, weiße Kätzchen auf rosa Papier verlieben sollen, war es auch in diesem Fall.

Meine Kinder hielten, letztlich, mitnichten die Klappe und so wurde beim Mittagessen deshalb die allerfamilieneigenste "K-Frage" gestellt.

Schon lange hatten die Kinder sich ein Haustier gewünscht. Allen voran eine Katze oder einen Hund. Ihrethalben auch Fische. Oder einen Vogel. Einen Hamster? Lieber ein Pferd. Bis dato lehnte der erwachsene Teil des Hauses die von allen Optionen theoretisch mögliche Katze kategorisch ab. Wir wohnen zwar auf dem Land, dort aber sehr zentral und der Gedanke daran, dass die Kinder beim Verlassen des Hauses das eigene Tier schrecklicherweise überfahren vorfinden müssen, war vor allem für meinen Mann unerträglich.

Nach allem Hin- und Herüberlegen und Abwägen bezüglich der Straßengefahr, der Ferienbetreuung, des Umgangs mit den starken Allergien von Tante und Patin und auch der sicher anfallenden Kosten und eventuellen Umstände, lief es schließlich ein bisschen so wie bei der Kindermachentscheidung: Scheißegal. Wir wollen. Also kriegen wir das auf jeden Fall hin.

Sicher, daß kein Kätzchen mehr zu haben sei, rief ich bei der mitgebrachten Nummer an. 

Zwei Tage später und "desillusioniert", zwischenzeitlich einen Katzenkorb, der auch Transportkorb war, ein Klo, Streu, Futter und diverse andere Utensilien besorgt habend, machten wir uns auf den Weg zu der Adresse hinter der Telefonnummer.

In einem Wohnzimmer kullerten und hangelten sich drei komplett schneeweiße Kätzchen, keine 14 Wochen alt, zwischen und von Sofakissen und Vorhängen und Teppichfalten. Die entzückende Frau, die die Kleinen vermittelte, hatte sie erst wenige Stunden zuvor von dem gegenüberliegenden Bauernhof geholt. Die Kätzin dort gebar regelmässig Junge, die aber ohne das jahrelange Engagement dieser Frau wahrscheinlich immer allesamt verloren gewesen wären.

Wir entschieden uns gegenseitig für das und mit dem Katzenmädchen. Einer ihrer Brüder konnte bei einer Mitschülerin meiner Tochter einziehen. Der andere Bruder blieb.

Ab sofort gehörte Fräulein Smilla zu uns.



Eine wirk.lich schreckliche Nacht folgte. Ein kleines Katzenkind, das den allerersten Tag von Mutter und Geschwistern getrennt war, jammerte und maunzte und schrie ganz erbärmlich unter unserem Sofa. Es war herzzerreißend. Auch für meinen Sohn, denn am nächsten Morgen ging er mit den Worten "Mama. Ich kann das kaum ertragen. Ich finde, wir müssen den Bruder auch noch zu uns holen!" zur Schule.

Ich sah meinen Mann an. "Ruf an." war exakt das, was ich hören wollte. Keine Stunde später waren wir zu siebt - Henri war da.


Die folgenden eineinhalb Jahre bereicherten Fräulein Smilla und Henri ausnahmslos unser Familienleben. Unabhängig davon, dass sie so herrlich zum Interieur passten ;)) - die beiden waren ganz einfach ganz besonders wunderbar.

Schnell kristallisierten sich gewisse Vorlieben heraus, egal, ob es das Futter oder die Katzenstreu (Fragen Sie nicht.) betraf, oder die Mensch-Katze-Beziehungen. Die Mädchen, speziell meine Tochter und Smilli, wurden ein unschlagbares Team. So schlief und schläft Smilla auf einem Extrakopfkissen im Bett meiner Tochter, die die Kätzin wie ein Baby herumtragen darf und mein Sohn und ich wurden am allermeisten von Henri liebevoll in die Nase gebissen.

Gestreichelt wurde natürlich jede von jedem, "bekuschelt" auch und nicht vorstellbar war vorher, wie entschleunigend es tatsächlich für den kompletten menschlichen Teil dieser WG war, ein Katzenkörperchen auf dem Schoß zu haben, dessen Fell zu kraulen und das Tier schnurren zu hören.







Dann kam der Montag vor drei Wochen.

Da kehrte ich von einem Elternabend des Kindergartens zurück, als Henri noch in den Garten gelassen werden wollte. Anders als sonst seit dem Frühsommer, von dem an Henri und Fräulein Smilla öfter eine Nacht draußen blieben, um dann morgens vor der Tür zu sitzen oder gähnend angelaufen zu kommen, saß Henri am nächsten Morgen nicht wieder vor der Tür.

Auch nicht mittags, als ich das Büro verließ. Er kam nicht, als wir ihn riefen und wir fanden ihn nicht, als wir die Nachbarschaft nach ihm absuchten. Abends war er noch immer nicht zurück. Und auch nicht am nächsten Morgen. 

Henri war weg.

Wir entwarfen Flyer und brachten sie an viel frequentierten Stellen an. Wir sagten der Briefträgerin Bescheid. Den Nachbarn sowieso und selbst dem Pfarrer unseres Ortes, der immer mit dem Rad unterwegs war. 

Wir telefonierten mit Leuten von Tierarztpraxen, des Tierheims, der Polizei, der Gemeindeverwaltung und sogar der Firma, von der der Zeitungswagen kommt, der morgens um halb sechs die Lieferungen für den Laden bringt und währenddessen mit geöffneter Autotür stehen bleibt.  

Wir riefen unseren Kater. Wir baten alle um Mithilfe, die wir, auch in den Nachbargemeinden, trafen. Wir hielten die Augen offen. Wir fuhren auf anderen Wegen und über andere Dörfer zu uns nach Hause und mein Mann ging mit unserer Tochter Suchtouren durch unseren Ort.

Aber wir entdeckten Henri nicht und er kam nicht.

Wir vermissten ihn überall und immerzu. Abends auf dem Sofa, draußen, wenn er angelaufen kam, um uns beim Nachhausekommen lautstark zu begrüßen, morgens, wenn er mitging, die Kinder zu weckten. Wir vermissten, wie er uns um die Beine strich und wie er schlafend auf den Stuhlkissen lag. Schnarchend. Uns fehlte sogar, wie er uns seinen Hintern ins Gesicht hielt, bis er die richtige Streichelposition auf unseren Bäuchen gefunden hatte und die Kamika(t)zesprünge, die wir absolvieren mussten, um nicht auf ihn zu treten, wenn er sich wieder unbemerkt hinter unsere Füße gelegt hatte, während wir kochten oder sonstwo in der Gegend standen.

Fräulein Smilla litt. Sie suchte Henri. Sie rief nach ihm. Sie rief nach ihm, wie sie als Katzenkind nach ihm gerufen hatte, wenn er in einem anderen Zimmer war als sie. Nur diesmal kam Henri nicht angetapst. Smills fraß kaum und, von jeher eine sehr verschmuste Katze, war anhänglich wie nie zuvor.

Besonders schlimm war für uns die über allem liegende Ungewissheit. Lebte Henri noch? Oder war er verletzt? Hatte er Schmerzen? Wurde er irgendwo eingeschlossen? War unser Kater überhaupt noch im Dorf? Oder hatte jemand ihn gefangen und mitgenommen? Wurde er gequält? Nicht nur von Hunger und Durst?

Ihn liegen zu sehen, überfahren, wäre ein fürchterlicher Anblick und selbstredend für uns alle sehr, sehr traurig gewesen, aber dennoch, eigenartig, wenigstens etwas "Greifbares".

So aber machten wir uns ständig Gedanken darüber, was mit Henri vielleicht passiert war. Wie es da sein muss, einen Menschen zu vermissen, kann und will ich mir nicht vorstellen. 

Mein Sohn riß jeden Tag beim Nachhausekommen die Tür auf und rief "Ist er da??". Die Mädchen weinten sich in den Schlaf, weil sie Angst hatten, dass Henri Angst haben musste. Und: der Sohn wünschte sich nichts zu seinem Geburtstag, außer "meinen Henri zurück".

Das Kleinste wollte, dass ich bei meiner Freundin anrief, weil Henri vielleicht auch bei ihr sei. Ich verstand nicht, was sie meinte, bis sie mir erklärte, dass meine Freundin doch einen türkischen Findehund aufgenommen hatte, der zuvor ein Streuner gewesen war. Wenn jetzt also "ein Mensch" unseren Henri AUCH für einen Streuner hielt, jetzt, da er vielleicht umherirrte und nicht mehr nach Hause fand und der ihn deshalb gefangen und dann verkauft hatte, könnte es doch sein, dass er, wie der türkische Strandhund, EBENFALLS bei meiner Freundin gelandet war.

Das Kleinste ist vier.

Schwierig für mich war, dass ich meinen Kindern nicht wirklich helfen konnte. Dass ich keine Antworten hatte. Dass ich sagen musste, ich wüsste nicht, wo Henri sei und dass ich lediglich hoffen könne, es ginge ihm gut. 

Dass meine schönste Vorstellung sei, Henri wäre freiwillig bei jemandem eingezogen, der sonst ganz alleine wäre, weil er keine Kinder oder keinen Partner hatte und der ihm, dem schnurrenden Katertier, jetzt jeden Tag Leckerlies gab. 

Zwei Wochen nach Henris Verschwinden, wir setzten uns gerade an den Mittagstisch, klingelte es. Eine - schon zuvor - wundervolle Nachbarin stand vor der Tür und bat mich, kurz mitzukommen. Sie sei sich nicht sicher, vermute aber, Henri entdeckt zu haben.

Im Laufen zog ich mir meine Schuhe an.

Einen Steinwurf (!) von unserem Haus entfernt steht eine große Scheune. Als ich dort eintraf, rief ich nach Henri - und nach einem Sekundenbruchteil antwortete mir ein lautes Miauen.

Ich konnte ihn nicht sehen, erkannte aber sofort, dass das Henri war.

Die Kinder, die Henri morgens auf ihrem Weg zur Schule hatten maunzen hören und die veranlasst hatten, mich zu holen, halfen suchen, dem laut schreienden Henri auf der Spur, bis ein Mädchen "Ich hab ihn!" rief.

Dann, endlich, konnte ich ein schmutziges und völlig abgemagertes Katertier an mich pressen, fühlend, wie das kleine Herz rasend schnell schlug. Offenbar (da muss ich allerdings noch einmal genau nachfragen) war er, exakt zwei Wochen zuvor, in das Röhrensystem eines Silos geraten, aus dem er nicht mehr herauskam.

Mit einer geliehenen Transportbox trug ich Henri, zu gleichen Teilen fassungslos und erleichtert, erstaunt und froh nach Hause.

Kaum angekommen, verlor Henri seine Stimme. Und bleib zweieinhalb Tage lang heiser! Hätte er nur in dieser "Laut"stärke nach mir gerufen, ich hätte ihn nicht gehört. Und die Kinder, die morgens an der Scheune vorbei gingen, schon gar nicht.

Nicht nur, dass er ohne Wasser und Futter zwei Wochen lang durchgehalten hatte, auch seine Stimme versagte erst, als er wieder zu Hause war. 

Komisch. Mein liebster philosophischer Ansatz, salopp "Irgendwas is immer super." für "Auch das Doofe enthält oft etwas Schönes." oder, besser noch "Es ist immer alles für etwas anderes gut." griff tatsächlich auch hier.

Durch Henris Verschwinden lernte ich. Ich lernte, dass ich meine Kinder nicht vor allem Schmerz schützen kann. Dass ich ihnen beistehen kann, auch ohne Antworten zu haben. Dass ich sie nicht anlügen darf, nur, damit sie sich besser fühlen. Dass ich ihnen Schönes aber nicht vorenthalten darf, in diesem Fall die "Anschaffung" eines Haustieres und somit all die wichtigen und wunderbaren Erfahrungen, aus Angst, dass das eventuell nicht gut ausgehen könnte. Ich erinnerte mich, dass es in meiner unmittelbaren Umgebung Kinder gibt, die mit viel gravierenderen Verlusten umgehen müssen, als mit einer vermissten Katze.

Und letztlich lernte ich, erneut, für wie selbstverständlich man manches betrachtet und erst merkt, wie nah es einem ist, wenn man es nicht mehr hat.


Henri ist wieder da. Ein Glück.






San





Kommentare:

Rösi hat gesagt…

Wunderschön geschrieben, liebe San. Und sooo treffend.
Auch wir haben unsere Katze schon gesucht und gesucht. Sie war wohl auf einem Lastwagendach eingeschlafen und dieser fuhr nichtsahnend weg...
Zum Glück konnten wir unser Fellknäuel auch wieder in die Arme schliessen.
Ich wünsche Fräulein Smilla und Henri noch ein langes, friedliches und etwas weniger aufregendes Katzenleben bei euch. Und euch allen viele kuschlige Stunden mit den Vierbeinern.
Liebe Grüsse Simone

Ein Dekoherzal in den Bergen hat gesagt…

MEI JETZT HOST MI VOLLE ZUM BLÄÄRN GEBRACHT:::: SOOOOO SCHEEEN ERZÄHLT;;;; MA I BI SOOO FROH DEN KLOANEN RACKER wieder habts,,,, SITZ AH GROD DO A BISAL UNGEDULDIG::: WEIL MA MEI großer DER sammy WIEDER MAL ausgebüchst,,, is,,, ok ;;; ER KOMMT EH immer VON alleine NACHHAUSE;;; aber bis er wieder do is,,, steh i ÄNGSTE durch DAS IHN IRGENTEINER ZAMFAHRT;;;; SOOO WERD NOMAL VOR DE tür SCHAUN;;; OB ER SCHO DA IS;;; HEB MA DE DAUMEN,,,, bussal daweil,,,,, i drück deine ZWOA;;; BUSSALE;;; BIRGIT

Anonym hat gesagt…

Liebe San,
eine ergreifende Geschichte. Ich sitze hier und schniefe und bin sehr erleichtert, dass Henri wieder bei Euch ist. Wir sind irgendwie noch nicht im "Kindermachmodus" angekommen, was möglich Katzenbewohner angeht. Schade eigentlich.
LG
Sara
P.S.: Mir gefällts hier, ich komm jetzt öfter vorbei. :-)

Familienfreundlich hat gesagt…

Dankeschön, Simone! <3
Das wünsche ich dir mit deinem Kätzchen auch!
Allerliebste Grüsse!
PS: Auf dem Lastwagen!! Wahnsinn!!!

Familienfreundlich hat gesagt…

Birgit! Ist er wieder da? Gesund? Ich drücke die Daumen und in Gedanken noch einen Riesenschwung mehr!! <3

Familienfreundlich hat gesagt…

... und ich freu mich sehr, dass du da bist! <3 <3 <3

Küchentisch-Werkstatt hat gesagt…

Oh man, wie schön, dass ihr Henri wieder gefunden habt. Ich war wie gefesselt von deinem Text und kann die Sorge nachvollziehen.
Liebe Grüße, Andrea

Das Hasenhäuschen hat gesagt…

Guten Morgen San,
wie schön geschrieben Du die Geschichte Deiner Katzen hast.......und ich bin so froh für Euch, dass das Katerchen wieder da ist!!!! Ja, man kann die Kinder nicht vor Schmerz schützen, sondern muss ihnen zeigen, wie sie lernen damit umzugehen....als bei unserer Katze letztes Jahr klar war, dass sie nur noch wenige Woche zu leben hat, war das sehr hart für uns alle. Aber in der Zeit, die wir noch hatten, haben wir jede Minute mit ihr genossen....das Leben ist eben endlich. Wir sind durch diese Erfahrung als Familie noch mehr zusammen gewachsen und die Kinder haben gelernt, dass Trauer und Leid zum Leben und Lieben dazu gehören.
Zum Glück könnt ihr noch viele, viele Jahre mit Euren süßen Kätzchen genießen!!!! Ich freue mich sehr für Euch, dass alles so gut ausgegangen ist!!!!! Kraul die beiden mal von mir :-)!
Einen tollen, kuscheligen, schnurrigen Sonntag wünsche ich Euch, liebe Grüße, Diana

Wolke Sieben hat gesagt…

Liebste San, gestern war so ein Scheißtag, und dann noch Dein Post...musste schlucken! Aber es ist ja alles gut ausgegangen, ein Glück! Mir ist auch mal ein ganz lieber Kater weggelaufen. Und die Leute, die ihn gefunden hatten, wollten ihn nicht wieder hergeben! Haben behauptet, der Adressanhänger sei leer gewesen...oh Mann! Habe ihn aber doch wiederbekommen. Eure beiden Schneeflocken sind supersüß! Ich drück Dich ganz fest. Deine Rieke

dierotefee hat gesagt…

Puh. Ich hatte Tränen in den Augen und hab so gehofft, dass er wieder kommt und es ein Happy End gibt.Bin ich froh, dass euer Katertier wieder daheim ist. <3

Sabrina Noesch hat gesagt…

Hui was für eine Geschichte !!! Schlimm für die Kinder. Ich bin froh das Ihr am Ende Euren Henri wieder in die Arme schließen konntet.
Lieben Dank auch für Deinen Kommentar. Ja es könnte sein das noch eine zweite Fuhre der Häuser angefertigt wird. Soll ich Dir dann Bescheid geben ? Lg Sabrina

Familienfreundlich hat gesagt…

Oh, bitte! Sehr gerne! :)
Ich hab heut ein bisschen geräumt und seh die Häuschen vor meinem geistigen Auge überall stehen! :) Speziell Nr. 4. ;))
Liebste Grüsse! <3

Familienfreundlich hat gesagt…

<3
Riesengeheule im Haus. Diesmal vor Freude. :)
Sei lieb gegrüßt!

Familienfreundlich hat gesagt…

<3

Familienfreundlich hat gesagt…

<3

Familienfreundlich hat gesagt…

Du Liebste! Danke!
Das war wirklich eine außergewöhnliche Erfahrung. Nicht nur für die Kinder... <3
Ich freu mich, bald wieder was von dir zu lesen. Grad nicht so leicht, hab ich schon mitbekommen. <3 <3
Schick dir sehr liebe Grüsse!

Sandra bloggt hat gesagt…

Liebste San!
Eigentlich bin ich mehr Hunde- als Katzenfreund, aber Deine Geschichte ist so rührend und die Bilder soo toll, dass ich mich gegen das Verliebtsein in Fräulein Smilla und Henri gar nicht wehren kann! Die beiden sind ja ganz toll. Und wenn ein Tier nicht da ist, ist das tatssächlich ganz schrecklich für alle. Wir mussten das bisher zum Glück höchstens eine Stunde ertragen und das war schon kaum auszuhaltender Schmerz. Ich freue mich, dass der liebe Henri wieder bei Euch ist und wünsche Euch keine weiteren Erfahrungen in dieser Hinsicht.
Liebste Grüße von
Sandra