Dienstag, 25. Juni 2013

Much more nightmares on Bedstreet





Mütter und Väter wissen es. Sie wissen, dass es möglich ist, um 6 Uhr morgens mit einem Wie-gespuckt-Gefühl aufzustehen, auch ohne die Nacht zuvor bis vier durchgefeiert zu haben.

Der alkoholfreie Grund für dieses Empfinden? Ein kleines Kind im Elternbett.

Letzte Nacht kam ein blondes Vierjähriges zu mir ins Schlafzimmer. Es hat mir in MEINEM Bett MEINEN Platz, MEINE Decke und MEIN eines Kissen geklaut und mich heute mit steifem Nacken im Büro sitzen lassen.

Ob ich das folgende Anekdötchen, das mir außerdem widerfahren ist, "hachig" oder "WTF?!" finden soll, weiß ich, wenn ich wieder schmerzfrei bin:

Das bezaubernde Kleine hat geträumt. Letzte Nacht, in meinem Bett. Und es hat dabei gesprochen. Nicht über seine aufopferungsvolle, schief liegende, frierende Mutter. Nein! Es murmelte lächelnd: "Ach, ich lieb dich ja so, Papa!". PAPA!!!

Es heißt:


It´s funny how day by day, nothing changes.
But when you look back, everything is different.


Hm. Das mag in vielen Bereichen durchaus richtig sein.

Doch manches, manches allerdings ändert sich wohl nie:






Ich wünsche euch eine gute Nacht! ;)



San



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